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Grundsatzanspache

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Hallo und willkommen auf meinem Blog. Hallo Stammleser, hallo Neulinge.

Zuerst einmal möchte ich mich für das Ausbleiben des gestrigen Artikels entschuldigen, manchmal muss man sogar seinen Pflichten mehr nachgehen, als dem, was man am Liebsten tut. Klingt komisch, ist aber so.

Nun ist meine Tätigkeit als Blogger auf wordpress.com und meine Tätigkeit auf Twitter als Microblogger genau das, was ich am Liebsten tue. Danke an zwei beide kostenlosen Dienste, ohne die es mein Online-Dasein so wie es ist nicht gäbe.

Ein sehr großes Dankeschön gilt natürlich auch meinen Followern und Blog-Lesern, ich hoffe ich unterhalte euch alle regelmäßig gut und ihr findet die Themen im Blog ansprechend. Ohne euch wäre ich nicht das, was ich bin.

Nachdem ich jetzt einige Zeit hier über mein Blog vertreten bin, halte ich es für angebracht, zum ersten Mal um Feedback zu bitten. Ihr könnt an der Umfrage über das Besuchen meines Blogs teilnehmen, ich rufe euch sogar herzlichst dazu auf! Und ich bitte euch, alle bereits veröffentlichten Artikel (11 Stück) nocheinmal durchzugehen und zu bewerten (1-5 Sterne sind unter dem Namen des Artikels jeweils auswählbar). Bitte seid kritisch und ehrlich, aber das wichtigste ist, dass ihr überhaupt bewertet und auf die Umfrage antwortet!

Wer mir zusätzliches mitteilen möchte, schreibt mir entweder eine Mention oder eine Direktnachricht auf Twitter an @Phil_Harbour, oder eine E-Mail an phil_harbour@web.de !

Ich bedanke mich schon im Vorraus extremst herzlich bei allen Kritikern!

Sie hörten einen Apell von Phil Harbour, einem Vielleicht-Weltklasse-Blogger.

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Facebook vs. Twitter

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Guten Abend Twitterer.

Falls ihr keine seid, lest diesen Artikel als Apell. Falls doch: Ihr werdet mir Recht geben.

Facebook an sich ist eine tolle Sache. Man kann einfach und komfortabel mit seinen Freunden kommunizieren. Bilder, Videos und so weiter (oder wie Facebook es nennt: Inhalte) posten und dem gesamten Bekanntenkreis auf einmal zeigen. Über Facebook können wunderbare Freundschaften und echte Beziehungen entstehen. Außenseiter zu sein wird fast unmöglich gemacht. Das hört sich gut an.

Was Facebook aber nicht kann, kann Twitter. Und noch mehr. Ich kann auf Twitter Bilder, Videos,  Text und notfalls Links posten. Ich kann chatten, ich kann per Mention reden. Mehr als 140 Zeichen schreibt doch auch auf Facebook keine Sau! Die sind da doch stolz, wenn sie einen fehlerlosen Satz schreiben! Gelikt wird auf Twitter nichts. Das ist auch gut so. Jeder folgt einfach dem, was er mag, und muss nicht dem folgen, der ihm folgt. So wird man nicht zugespammt von Leuten, mit denen man nichts zu tun haben will. Oder von Firmen.

Der vielleicht größte Vorteil an Twitter ist, dass man es nutzen kann, wie man will. Bei Facebook hat man ein Benutzerprofil, oder eben nicht. Einzige Alternative bildet die Seite, aber die ist mir zu aktiv. ICH WILL DOCH AUCH LESEN, wass die Leute schreiben, gottverdammt.

Wenn ich Twitter beitrete, dann entweder, weil ich es als Kommunikationsmöglichkeit nutzen möchte, oder um Werbung für mein Unternehmen zu machen, oder um Leute zum Lachen zu bringen, oder um mit Promis in Kontakt zu kommen, oder einfach immer auf dem neusten Stand zu sein oder oder oder. Jeder wie er will.

An alle Twitterer: Sind wir nicht alle eine große Familie? WIR sind die wahren Witzeerzähler. Und WIR sind die eigentlichen Nachrichten!

An alle Facebookfaschisten: DENKT MAL DRÜBER NACH WAS IHR DA TUT!

Sie hörten einen Kommentar von Phil Harbour, einem leidenschaftlichen Twitterer (gesendet von meinem iPhone).